|
:: >> REM- Hilfsaktionen /
Mittwoch, 22. Februar 2012
1) Seit dem Jahre 1997 unterstützen wir das Zentrum für Strahlungsmedizin in Kiew.
Wir haben mit den Spendengeldern vor Ort Lebensmittel und med. Geräte gekauft. Dadurch konnten wir bedeutende Hilfe leisten ohne Kosten für Verwaltung, Zoll und Transport.
2) Unterstützung des Kinderkrankenhauses Bojarka bei Kiew durch den Kauf einer Waschmaschine, Operationslampen, med. Geräte und Lebensmittel. 3) Unterstützung eines Waisenhauses mit strahlengeschädigten Kindern (Folgeschäden) bei Kiew.
Durch 2 maligen Aufenthalt konnten sich die Mitglieder des REM selbst von der Wichtigkeit und Effizienz der Hilfe überzeugen. Für diese Hilfen wurden wir durch die Stadt Kiew und den Verein der Tschernobylgeschädigten ausgezeichnet. Im Jahre 2004 wurde dem damaligen Vorsitzenden und für die Hilfsprojekte zuständigen Peter Griebl vom ukainischen Generalkonsul im Rathaus Achern die höchste Auszeichnung das "Tschernobylkreuz" der Ukraine verliehen. Unser Vertrauensmann in der Ukraine Herr Peter Djukov wurde im Jahre 2003 zum Ehrenmitglied des Vereins ernannt.
4) Anläßlich des Elbhochwassers haben wir im Jahre 2002 spontan 3 Familien in Pirna und Coswig unterstützt die alles verloren haben. Wir konnten jeder Familie einen ansehnlichen Betrag als unbürokratische Soforthilfe zur Verfügung stellen.
5) Im Jahre 2003 starteten wir eine Hilfsaktion für das Krankenhaus El Bolson in Patagonien/Argentinien. Dem Krankenhaus fehlte es auf Grund der wirtschaflichen Lage des Landes an allem. Wir stellten Gelder für Lebensmittel, Medikamente und med. Geräte zur Verfügung.
Die Hilfe für El Bolson wird überwacht durch unsere Vertrauensperson Maria Gerometta-Rudolph aus El Bolson. Sie ist Leiterin der örtlichen Caritas.
6) Seit 2003 stellen wir laufend Kleidungssendungen für das Armenviertel El Bolson zur Verfügung. Wir bringen die Kartons nach Padova zu den Franziskanern welche diese Hilfscontainern mitgeben. Die Transportkosten nach Padova werden von Peter Griebl und von Padova nach El Bolson von den Franziskanern getragen. Die Kleider werden nach Bedürftigkeit den Armen zur Verfügung gestellt. Der Rest wird in einem Secondhandladen der Caritas verkauft und mit dem Erlös Lebensmittel eingekauft und an die Armen verteilt gegen Bestätigung und kontrolliert.
7) Dem Krankenhaus El Bolson konnten spontan Gelder für ein Spezialbett und ein Sauerstoffgerät zur Verfügung gestellt werden für ein Brandopfer welchem damit das Leben gerettet wurde.
8) Im Jahre 2005/2006 wurden den Zunami und Erbebenopfern auf der Insel Nias bei Sumatra/Indonesien größere Beträge zur Verfügung gestellt. Unser Kontaktmann vor Ort war der Kapuzienerpater Hadrian. Er stammt aus Achern-Mösbach. Mit den Geldern konnte er eine größere Menge Reis und Kochtöpfe besorgen als Ersthilfe. Später wurde auch ein Gebäude für Waisenkinder (Kinder von Opfern) errichtet.
9) Im Jahre 2006/2007 unterstützten wir ein Projekt der Caritas und der Franziskaner in El Bolson. Dort wurde 100 Straßenkindern die Möglichkeit der Unterkunft, Erziehung und schul. Bildung gegeben. Außerdem eine Berufsausbildung zum Gärtner. Mit unseren Spenden konnte ein Gewächshaus für diesen Zweck errichtet werden. Es ist ein typisches Hilfe zur Selbshilfe Projekt. Peter und Estella Griebl überzeugten sich auf eigene Kosten vor Ort persönlich über die geleistete Hilfe in El Bolson.
Alle unsere Spendenaktionen erfolgen direkt ohne daß irgentwelche Kosten abgehen. Es erreichen 100 % der Hilfe die Notleidenden. Vor Ort haben wir immer Vertrauensleute aber auch Mitglieder unseres Vereins überzeugen sich von der Notwendigkeit und Effizienz der Hilfe.
Achern, den 8. 11. 2007
Peter Griebl
Bitte unterstützen sich auch weiterhin die Hilfsaktionen unseres Vereins. Überweisungen bitte auf unser Spendenkonto Nr. 12092200 bei der Volksbank Achern BLZ 66291300. Wir danken Ihnen dafür auch im Namen der in Not befindlichen Menschen denen wir versuchen zu Helfen.
|